Terrassenplätzchen Rezepte

TerrassenplätzchenTerrassenplätzchen© weihnachtsplaetzchen.net

Terrassenplätzchen

Zeit

  • Backzeit: 6 Minuten - 8 Minuten
  • Ruhezeit: 60 Minuten
  • Zubereitungszeit: 60 Minuten

Dieses Rezept ergibt

  • 30 Terrassenplätzchen

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Zutaten

  • 300 g Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 150 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eigelb
  • Johannisbeergelee
  • Puderzucker zum Bestreuen

Utensilien

  • Plätzchenausstecher mit gewelltem Rand oder in Blümchenform in drei Größen, z.B. 5 cm, 4 cm und 2,5 cm
  • Nudelholz
  • Backpapier
  • Backblech
  • kleiner Topf zum Erwärmen der Marmelade

Backofenhitze

  • 150°C (Ober-/Unterhitze)

Zubereitung

Das Mehl mit dem Backpulver versieben und dann mit Butter, Zucker, Vanillezucker und Eigelb rasch mit den Händen zu einem Mürbteig kneten. Mürbteig soll nicht zu lange geknetet werden, da die Butter sonst zu warm wird, der Teig bröselt und sich nicht ausrollen lässt. Den fertigen Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz etwa 3 mm dünn ausrollen. Mit den Plätzchenausstechern von jeder Größe gleich viele Plätzchen ausstechen und auf Backpapier hell backen. Die Plätzchen sollen nicht braun werden, da sie sonst bitter schmecken können.

Nach dem Erkalten setzt man immer drei Plätzchen mit erhitztem, glatt gerührtem Johannisbeergelee zusammen, sodass kleine Türmchen entstehen. Zum Schluss werden die Terrassenplätzchen mit Puderzucker bestreut. Nach dem Backen sind die Plätzchen weich, sie werden aber nach einigen Tagen mürb. Autor: weihnachtsplaetzchen.net

Wissenswertes über Terrassenplätzchen

Terrassenplätzchen gehören zu den Feingebäcken. Sie sind insbesondere während der Weihnachtszeit beliebt und schmücken im Advent viele bunte Teller in ganz Deutschland.

Terrassenplätzchen werden aus Mürbeteig gemacht, der traditionell zwei Teile Butter auf drei Teile Mehl enthält und in dem oft anstatt Vollei nur die fetthaltigen Eidotter verarbeitet werden. Je nach Terrassenplätzchen Rezept kann der Teig aus einfachem Mürbeteig, Mandel- oder sogar Nussmürbeteig hergestellt werden. Auch Gewürze wie abgeriebene Zitronen- oder Orangenschale, Vanille oder etwas Zimt können dem Basisteig zugefügt werden.

Aus diesem Mürbeteig werden nun drei Plätzchen unterschiedlicher Größe ausgestochen, gebacken und mit rotem Gelee wie beispielsweise Johannisbeergelee zusammengesetzt. Auch hier kann man dem eigenen Geschmack folgen und verschiedene Fruchtgelees ausprobieren. Die fertigen Türmchen werden mit reichlich Puderzucker bestäubt und schmecken am besten, wenn sie einige Tage in einer Blechdose durchziehen durften. Diese Ruhezeit macht sie besonders mürbe.

Terrassenplätzchen backen ist unkompliziert. Alles, was man benötigt, sind drei gleiche Ausstecher in verschiedenen Größen, um die charakteristischen Terrassen zusammensetzen zu können. Hierbei spielt es keine Rolle, ob man sich für glatte Kreise, gewellte Kreise, Herzen, Sterne oder Quadrate entscheidet.

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